Die App
Was sich geändert hat
Nur was beim Benutzen auffällt oder was eine Zusage der App betrifft. Neueste zuerst.
28.09.2026
- Die Reichweitenmessung auf den Informationsseiten las Eigenschaften deines Geräts aus — Bildschirmgröße und installierte Erweiterungen. Das ist abgestellt.
- In der App, auf der Seite mit den Krisennummern und in den Rechtstexten lässt der Browser jetzt keine Verbindung zu einem fremden Server mehr zu. „Nur auf deinem Gerät" ist damit nicht mehr nur ein Satz auf der Startseite.
- Fällt die Seite einmal aus, stehen die Krisennummern trotzdem da — unter derselben Adresse, mit einer eigenen Seite.
- Neu: eine Seite, die sagt, was „bleibt auf deinem Gerät" technisch heißt und wovor es nicht schützt. Etwa davor, dass jemand anders dein entsperrtes Gerät benutzt.
- Neu: eine Seite mit den Schriften und Fragebögen, auf denen die App aufbaut, und unter welchen Bedingungen sie verwendet werden dürfen.
- Die Datenschutzerklärung beschrieb die Zählung ungenau. Jetzt stehen dort der Betreiber der Auswertung, die tatsächliche Kürzung der IP-Adresse und die Löschung nach 180 Tagen.
- Frühere Fassungen der Rechtstexte sind abrufbar, mit dem Zeitraum, in dem sie galten.
25.09.2026
- Lehnt der Import eine Datei ab, sagt er jetzt warum — fünf verschiedene Gründe statt einer Meldung für alles. Und jede endet damit, dass auf deinem Gerät nichts verändert wurde.
- Der Text fürs Gespräch nennt jetzt auch, was du zu Arbeit, Verlust, Alkohol und Anspannung angegeben hast. Vorher fehlte dieser Teil auf dem Zettel für den Hausarzt.
21.09.2026
- Die Telefonseelsorge ist zusätzlich unter 116 123 aufgeführt.
- Krisenkontakte für Österreich und die Schweiz.
- Der Krisenweg ist mit der Tastatur als Erstes erreichbar, noch vor allem anderen auf der Seite.
- Wer schreiben will statt zu telefonieren, findet auf der Krisenseite jetzt einen eigenen Block dafür — Chat und Mail.
- Die Datenschutzseite zählt vollständig auf, was auf deinem Gerät gespeichert wird.
20.09.2026
- Ein siebtes Muster: Sich selbst hintanstellen.
- Gute und schwere Tage lassen sich notieren — freiwillig, ohne Zähler und ohne Serie.
- „Was gerade auf dir liegt": eine freiwillige Frage im Profil.
- Drei neue Orientierungsseiten zu Auslösern, unter anderem „Wenn du immer für andere da bist".
- Eine zehnte Weichenfrage: ob eine körperliche Ursache abgeklärt wurde.
- Der Stand lässt sich als Text fürs Gespräch ausgeben — in Sätzen statt Zahlen, zum Mitnehmen.
- Eine gesicherte Datei lässt sich wieder laden, auch auf einem anderen Gerät.
- Alle Daten löschen, im Profil, mit Rückfrage.
- Ab drei Messungen gibt es einen Rückblick über alle.
11.09.2026
- Die erste Fassung: Sicherheitsfrage, neun Fragen, das Profil mit den Mustern.