Für Angehörige

Sich selbst nicht verlieren, während man jemanden begleitet

Wer jemanden über Monate begleitet, gerät leicht in denselben Sog. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern der übliche Verlauf — und es ist der Punkt, an dem beiden nicht mehr geholfen ist.

Die Muster verstehen, die du siehst Acht Fragen, etwa zwei Minuten

Woran du merkst, dass es zu viel wird

Diese Aufzählung ähnelt den Frühwarnzeichen, die auf der ersten Seite dieses Bereichs stehen. Das ist kein Zufall: Sie gelten für dich genauso.

Was du dir erlauben darfst

Eigene Verabredungen, ohne sie zu rechtfertigen. Zeiten, in denen du nicht erreichbar bist. Und Grenzen, die du benennst, ohne sie als Drohung zu formulieren: „Ich kann heute Abend nicht, morgen gerne" ist kein Rückzug, sondern die Bedingung dafür, dass du morgen noch da bist.

Wer sich selbst aufgibt, hält es nicht länger durch, sondern kürzer.

Wohin du selbst gehen kannst

Und wenn es dich selbst erwischt

Der Test auf dieser Seite ist nicht nur für die Person gedacht, um die du dir Sorgen machst. Acht Fragen, etwa zwei Minuten, ohne Konto, und alles bleibt auf deinem Gerät. Wenn du beim Lesen der sechs Muster an dich selbst gedacht hast, ist das ein guter Grund, ihn zu machen.

Die Muster verstehen, die du siehst

Sechs Verhaltensmuster tragen eine depressive Phase. Zu wissen, welches gerade läuft, verändert, was hilft — und was besser unterbleibt.

Die sechs Muster ansehen

Noch nicht fachlich geprüft

Dieser Text ist noch nicht von einer Psychotherapeutin, einem Psychotherapeuten oder einer Fachärztin für Psychiatrie gegengelesen. Er beruht auf den unten genannten Quellen, ersetzt aber keine Beratung und sollte bis zur Prüfung nicht als gesicherte Auskunft gelesen werden.

Quellen

Wenn es dir akut schlecht geht